| Tibet (P 11) | |||
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Diese Flagge ist in der Volksrepublik China verboten. |
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Asien Der völkerrechtliche Status Tibets ist umstritten. So betrachtet auf politischer Ebene die deutsche Bundesregierung in Übereinstimmung mit der internationalen Staatengemeinschaft Tibet als Teil des chinesischen Staatsverbandes, selbst wenn Tibet in der wechselvollen Geschichte die Voraussetzung eines unabhängigen Staates erfüllt haben sollte. Sie unterstützt aber den tibetischen Anspruch auf Autonomie, insbesondere im kulturellen und religiösen Bereich, als adäquaten Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts des tibetischen Volkes. Kontakte zum Dalai Lama bestehen nur in dessen Eigenschaft als religiöser Führer Hauptstadt: Lhasa Fläche: 1.228.000 km² Einwohnerzah: Die Schätzungen der tibetischen Exilregierung ergeben folgendes: Nach ihren Schätzungen leben im Hochland von Tibet heute 6 Millionen Tibeter und ca. 7,5 Millionen Chinesen; in allen Städten Tibets seien heute Han-Chinesen bereits in der Mehrheit, und insgesamt ca. 111.170 Tibeter leben im Exil Landessprache: tibetisch, chinesisch Am 21. September 1987 machte der Dalai Lama einen Vorschlag zur Annäherung an China in Form eines Fünf-Punkte-Friedensplans. 1. Umwandlung von
ganz Tibet, einschließlich der östlichen Provinzen Kham und
Amdo, in eine Zone der Gewaltlosigkeit |
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